Neil McRobert vom Guardian nannte es Kings "bestes Buch seit Jahren" und lobte seine "eigene Art eines kräftigen, übersteigerten Realismus".
Seit fünf Jahrzehnten dominiert Stephen King das literarische Erzählen und mit Billy Summers wandert dieser einzigartige Autor weiter auf jenem Pfad, der schon länger vorhanden ist, den er aber mit "Mr. Mercedes" eindeutig eingeschlagen hat.
Stephen King kennt das Verbrechen. Er ist mit Pulp-Legenden wie Richard Stark und John D. MacDonald aufgewachsen. Um die Wahrheit zu sagen: er war schon immer ein wirklicher Noir-Fan.
Als MacDonald sich bereit erklärte, das Vorwort für Kings Erzählband "Nachtschicht" zu schreiben, hätte er sich vor Freude fast in die Hose gemacht. Wenn King über seine frühen Inspirationen spricht, fallen unweigerlich die Namen zahlreicher Hardboiled-Autoren. Seine Bücher sind voll mit Verweisen auf seine schriftstellerischen Helden. Ohne Kriminalromane gibt es keinen Stephen King.
